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y sus Muchachos
'A media Luz'
Orquesta Donato Zerillo

Edgardo Donato ist am 14. April 1897 in Buenos Aires geboren geworden.

Sein Vater lenkt ein Zimmerorchester in Montevideo. Er rahmt ganz nahe die musikalische Bildung seiner Fäden ein, die am Konservatorium Franz Liszt von Montevideo untersucht.

An 21 Jahren befreit er sich vom väterlichen Joch, um sich mit dem Orchester "des Negers Quevedo", bandonéoniste und Enrique Delfino am Klavier zu verbinden. Im Jahre 1922 setzt er sein Ersten zusammen tango "Julian" dann der Zusammensetzungen, die berühmt und immer heute gespielt solch werden werden: A media luz, chanté par Rosita Quiroga, T.B.C, Oiga, El Huracan.

Im Jahre 1927 schmilzt er ein Orchester mit unter anderem seinen Brüdern Osvaldo und Asciano und Roberto Zerillo. Das Orchester wird genannt: "die 9 Asse des tango das nie begegnete erfassende angoorchester Eingeborenes mehr". Die Sänger scheinen Diaz, und Azucena Maizani treffen es in seiner neuen Bildung wieder.

Teilt die außergewöhnliche Qualität der Sänger mit, die dort solch succèderont: Felix Gutierez, Horacio Lagos, Lita Morales, Hugo de Carril, Juan Alessio und Romeo Gavio. Sein Orchester wird im Band-Ton des Films eingeschlossen "tango" von 1933.

Das Orchester von Edgardo Donato der Jahre 30-40 stellt eine breitere Entwicklung vor als der Präzedenzfall. Donato erfolgt oft in GeigenSolo mit seinem berühmt es "pizzicati", die Seile der Geige als jene einer Gitarre zu kneifen und stellt auch eine der besten Harmonien vor, die zwischen dem Sänger und den Musikern ist, die auf eine musclée rhythmische Basis gestützt wurden, die von einer reichen mélodique Linie begleitet wurde. Ein Leckerbissen für die Tänzer und die Musikliebhaber.

Er löscht sich am 15. Februar 1963.

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