CDS
 
'Alma de Bohemio'
'Milonga Orillera'
'Sentimiento Criollo'
   
 
'Tangos y valsecitos'
Con Pirincho 'Las milongas mas milongas'
 

Roberto Firpo ist am 10. Mai 1884 an Müden Floren in der Provinz von Buenos Aires geboren geworden.

Sehr früh gewinnt er sein Leben mit Vielfach es "kleine Arbeiten"; gleichzeitig lernt er allein die Geige und später das Klavier. Dank der Zusammenkunft mit sogenanntem Juan Deambroggio "Bachicha" nimmt er Musikkurse mit dem maestro Alfredo Bevilacqua;

Gegen 19 Jahre hat er seinen Weg gefunden, der ein Leben ablehnen kann, das er verabscheute. Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts beginnt er eine Tanzlokalpianistenkarriere. Sein Stil ist dort- schon: eine klare und leichte rhythmische Basis für die Betonungen, die ohne unnötige Wirkungen mit einer konstanten Aufmerksamkeit an der Melodie willentlich sind, wie es ihre Hauptwerke bestätigen, die sind "Alma de bohemio, De pura cepa, El apronte, El amanacer".

Im Jahre 1913 gewinnt er den vom Kabarett, Armenonville organisierten Wettbewerb, von dem er der berufene Orchesterchef wird. Einige Tage später schmilzt er ein Trio mit Geiger Tito Rocatagliatta und dem bandoneoniste, Eduardo Arolas. Das Klavier hatte soeben seinen Eingang im tango gemacht, der Hafen des smoking wird bald folgen.

Seine bessere orchestral Arbeit datiert sicherlich Jahre 1926-1935 Grazie auch an den Talentmusikern die ihr Orchester wie Pianist Osvaldo Pugliesedurchqueren, den Geigern, Antonio Rossi und Cayetano Puglisi, den bandoneonistes,Osvaldo Fresedo und Pedro Maffia und dem Bassisten, Leopoldo Thomson, der eine Reihe von Wirkungen erfand, die die typischen Orchester sofort annahmen, wie Canyengue, das darin bestand, vom Bogen und vom Teller der Hand auf den Seilen des Instrumentes zu schlagen.

Er wird sich produzieren und wird mit seinem Quartett während mehr als 20 Jahre registrieren, von denen man die Namen des bandoneoniste Juan Cambareri und der Geiger Grgorio Bongioni und Orlando Perri zitieren muß.

Sein Werk ist hauptsächlich instrumental. Er hat tangos zusammengesetzt, valses und milongas immer heute gespielt, und deren rhythmische Beständigkeit die Freude der Tänzer von heute macht.

Er löscht sich nach einem reichen musikalischen Leben am 14. Juni 1969

 

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